„Die Wahlverwandtschaften“ erhält Projektförderung von Stuttgart

Stuttgart mit Pferd

Ich freue mich sehr über die Entscheidung der Jury der Landshauptstadt Stuttgart mein Projekt
„Die Wahlverwandtschaften“ zu fördern!

Ich habe bereits im April begonnen mich zum wiederholten Male in Goethes Werk zu vertiefen. Da ich keine reine Liebesgeschichte daraus machen möchte, als mich viel mehr mit seinen naturwissenschaftlichen Arbeiten auseinander zu setzen, um ein Gesamtbild in Szene und Sprache zu setzen, brauche ich die Zeit bis zur voraussichtlichen Premiere : Di. 24. Oktober 2017 im Hegelhaus. Das ist übrigens Herzogin Anna Amalias Geburtstag.

 

Dieser Eintrag wurde am 25. November 2016 veröffentlicht.

Frida Kahlo

 

Es wird 2017 neue Programme geben, zwei davon werden von Frida Kahlo handeln! Es werden sehr witzige Stücke sein, die sowohl auf ihr Leid eingehen als auch auf ihre freudige Lebensbejahung. Von daher werden sie auch von Scham und Witz sprühen. Besonders das Programm für Erwachsene
„Frida Kahlo ~ Wozu brauche ich Füße, wenn ich Flügel habe?“ wird eine temperamentvolle Mexikanerin zeigen
, die zum Mitlachen einlädt, wenn sie von ihren Gelüsten und Späßen, und nicht zuletzt von ihren Männern erzählt…

„Frida Kahlos Welt ~ Der Schmetterling und sein Frosch“
dagegen wird ein Programm für jüngere Zuschauer sein, das Lust machen soll auf Entdeckungsreise zu gehen in die Welt der Kunst…

Ich freue mich an diesen Stücken zu arbeiten! Und das werdet Ihr sehen! Mehr Infos auf der „Programme-Seite“

Dieser Eintrag wurde am 16. November 2016 veröffentlicht.

Galerie

Ein paar Impressionen!

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Dieser Eintrag wurde am 3. November 2016 veröffentlicht.

Lesung Kunsthaus Fischinger

Für die Vernissage im Kunsthaus Fischinger durfte ich Texte der Künstlerin Veronika Nadj vortragen!

Auf solch spontane Aktionen freue ich mich sehr. Zur Zeit gehe ich gleich mehrere Projekte auf einmal an…

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Dieser Eintrag wurde am 2. November 2016 veröffentlicht.

Pressestimme aus Maulbronn!

Mignon im Hölderlinhaus Maulbronn

Mignon MB

„Über fünf Jahre hatte E. Engelkind diese Inhalte in sich bewegt. Als Wichtigstes ihr aus der Liebe Erwachsende, sprach sie von der „Brüderlichkeit im Zeichen der Menschlichkeit“ [„Zieht uns das Ewigweibliche hinan…-so stellt sich uns doch unweigerlich die Frage: Wohin will uns das Männliche führen? –> Zur Brüderlichkeit! Dahin lasst uns ziehen!“]– dabei zeigte sie auf das gegenüberliegende Asylanten-Camp. – Mit R. Schumanns „Mignon“ ließ der Pianist den Abend in seltener Sensibilität verklingen. Die sich reich beschenkt fühlenden Besucher bedankten sich mit viel Applaus, teils stehenden Ovationen!“

Dieser Eintrag wurde am 29. Juni 2016 veröffentlicht.

2 Pressestimmen aus Baden!

Ich freue mich sehr über die Inhalte dieser Zeitungsartikel und die beiden netten Zuschauer+Journalisten, welche diese verfasst haben nach meiner Aufführung in Hannas Kulturcafe in Schopfheim! Nächste Aufführung am 12.März in Mainhardt auf dem Riegenhof!

Badische Zeitung, 18.2. 2016

Markgräfer Tagblatt, 17.2. 2016

Dieser Eintrag wurde am 26. Februar 2016 veröffentlicht.

Impressionen der Widerspenstigen!

Endlich kann ich einen Einblick in mein facetten und charakterreiches Stück geben! Danke an den Fotograf, Herrn Wagler aus Göppingen!

Die wiederspenstige Zähmung  Eunike

Dieser Eintrag wurde am 7. Februar 2016 veröffentlicht.

Förderung der Stadt Stuttgart für Goethe, der Ginkgo und Suleika

Ich freue mich außerordentlich, dass die Stadt Stuttgart mein aktuelles Projekt erneut fördert! Dieses Mal sogar bedeutend höher dotiert als bei Jeanne-Sophie.

Die Premiere wird am Di. 5. April 2016 19:30h im Hegelhaus Stuttgart stattfinden. Weitere Termine sind auf meiner Website zu finden!

Stuttgart mit Pferd

Goethe, der Ginkgo und Suleika auf dem fliegenden Diwan

Ein szenisches Literaturprojekt von und mit Eunike Engelkind

Als Goethe nach dem Ende der Napoleonischen Kriege 1814 von Weimar in seine Geburtsstadt Frankfurt reiste – nach 17 Jahren zum ersten Mal wieder – , hatte er einen Schatz bei sich: Die „Divan“ genannte Gedichtsammlung des persischen Dichters Hafis, der im 14. Jahrhundert gelebt hatte. Und auf der langen Kutschfahrt zogen die von Lebensgenuss, Liebesglut und Schönheit singenden Gedichte des Hafis den 65-jährigen Goethe sofort in ihren Bann. Kaum in Frankfurt ausgestiegen, traf er seinen alten Freund Jakob Willemer in Begleitung der jungen Marianne – und für den Dichterfüsten wurde dies zu einer Schicksalsbegegnung, durch die er „verjüngt zu früher Tatkraft wiedergeboren wurde“: Im Ton und Stil des Hafis dichtend schuf er seinen umfangreichen „Westöstlichen Divan“.
Hafis, mit dem Goethe über Zeit und Raum hinweg sich geistesverwandt fühlte, war dabei die eine Quelle der Inspiration. Die andere aber, die sein Dichten entzündete, war die sinnliche Gegenwart von Marianne Willemer… Heute wird Marianne von dieser doppelten Zwiesprache erzählen – von ihrer Zwiesprache mit dem Dichter und der Zwiesprache von West und Ost.

Dieser Eintrag wurde am 24. November 2015 veröffentlicht.

Premiere „Der Widerspenstigen Zähmung“!

Am 27. August hat in der Klinik Lahnhöhe die Premiere meines neuen Programmes stattgefunden! In dem von mir selbst geschneiderten roten Kostümkleid habe ich neben den streitlustigen Hauptcharakteren noch sechs weiteren Figuren ein Gesicht geben und diese schlagfertig bis unterwürfig spielen und charikieren können! Vielen Dank auch an Stefan Charisius, der mich wunderbar gecoacht hat!

Etwa 80 Zuschauer haben sich über die Neckereien Katharinas und Petruchios schlapp gelacht! Und ich habe das Gefühl, dass noch nie Menschen es kaum erwarten konnten um Beifall zu klatschen! Auch wenn immer alles nur noch besser werden kann – da ich ein äußerst selten sich zufrieden gebender Künstler bin-, war es durchaus eine gelungene Erstaufführung, der sich besonders im kommenden Jahr weitere anschließen werden!

Der nächste Termin wird voraussichtlich sein (weitere folgen schon noch!):
Sa. 14. November 2015 20h Theater Tredeschin Stuttgart
Einen kurzen Ausschnitt werde ich am gleichen Ort zeigen bei der
20 Jahre Theater Tredeschin Feier am Sa. 10. November 20:00h

Dieser Eintrag wurde am 1. September 2015 veröffentlicht.

Ein Artikel zu „Das Käthchen…“

Vor einigen Wochen habe ich einen Dr. der Germanistik kennen gelernt, der sich sehr über meine Aufführung gefreut hat! Hier hat er einen Artikel verfasst! Freue mich drüber! Die genannte Penthesilea (ein weiteres Drama Kleists) ist ein bereits bestehendes Stück von Brabara Stoll!

http://www.stimmings-inn.de/kaethchen-in-schwaben/

Käthchen in Schwaben

** Von Arno Pielenz, Cottbus**
Wenn eine Schwäbin das schwäbische Käthchen spielt, darf man wohl sparsamste Verwendung aller Bühnenmittel erwarten. Es geht aber auch ganz ohne. Eunike Engelkind nämlich kommt mit zwei Topfbäumchen und einem Stuhl aus und erzählt uns das Käthchen, stellt es dar – und alle anderen Personen auch. Eine kleine Veränderung der Haltung und Mimik macht aus dem demütig-beharrlichen Käthchen den wetternden Strahl oder die tückische Kunigunde, der biedere Gottschalk tritt uns ebenso entgegen wie der denn doch ein wenig (oder ein bißchen mehr) suspekte Kaiser; wir riechen den Rauch der brennenden Burg und hören den Fluß strömen.

So gesehen und geschehen am 27. April im Rudolf-Steiner-Haus (das allein schon wegen seiner Architektur einen Besuch wert ist) in Tübingen, wo man eine Woche verbrachte, um sich einen Jugendwunsch (damals DDR, also unerfüllbar) denn doch zu erfüllen: einmal im Hölderlinturm in dem Zimmer zu stehen, wo der arme Dichter die Hälfte seines Lebens verbrachte.
Frau Engelkind erzählte im Gespräch von einer geplanten Penthesilea-Aufführung. Darauf darf man gespannt sein, vor allem, wenn sie mit dem Käthchen kombiniert wird. Vielleicht sogar nicht nacheinander, sondern parallel?

Dieser Eintrag wurde am 5. Juni 2015 veröffentlicht.