{"id":446,"date":"2015-09-29T10:09:06","date_gmt":"2015-09-29T10:09:06","guid":{"rendered":"http:\/\/eunike.de\/?page_id=446"},"modified":"2018-06-17T15:18:14","modified_gmt":"2018-06-17T15:18:14","slug":"goethe-der-ginkgo-und-suleika","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/eunike.de\/?page_id=446","title":{"rendered":"Goethe, der Ginkgo und Suleika&#8230;"},"content":{"rendered":"<h3 class=\"content plain-text noI18n\"><span style=\"text-decoration: underline; color: #666699;\">Ein szenisches Literaturprojekt von und mit Eunike Engelkind<\/span><\/h3>\n<p><span style=\"color: #666699;\">Als Goethe nach dem Ende der Napoleonischen Kriege 1814 von Weimar in seine Geburtsstadt Frankfurt reiste \u2013 nach 17 Jahren zum ersten Mal wieder \u2013 , hatte er einen Schatz bei sich: Die \u201eDivan\u201c genannte Gedichtsammlung des persischen Dichters Hafis, der im 14. Jahrhundert gelebt hatte. Auf der langen Kutschfahrt zogen die von Lebensgenuss, Liebesglut und Scho\u0308nheit singenden Gedichte des Hafis den 65-ja\u0308hrigen Goethe sofort in ihren Bann. Kaum in Frankfurt ausgestiegen, traf er seinen alten Freund Jakob Willemer in Begleitung der jungen Marianne \u2013 und fu\u0308r den Dichterfu\u0308sten wurde dies zu einer Schicksalsbegegnung, durch die er \u201everju\u0308ngt zu fru\u0308her Tatkraft wiedergeboren wurde\u201c: Im Ton und Stil des Hafis dichtend schuf er seinen umfangreichen \u201eWesto\u0308stlichen Divan\u201c.<br \/>\nHafis, mit dem Goethe u\u0308ber Zeit und Raum hinweg sich geistesverwandt fu\u0308hlte, war dabei die eine Quelle der Inspiration. Die andere aber, die sein Dichten entzu\u0308ndete, war die sinnliche Gegenwart von Marianne Willemer\u2026 Heute wird Marianne von dieser doppelten Zwiesprache erza\u0308hlen \u2013 von ihrer Zwiesprache mit dem Dichter und der Zwiesprache zwischen West und Ost.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline; color: #666699;\"><strong>Premiere<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #666699;\"><strong>Di 5.April 2016 19:30h<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #666699;\"><strong>Hegel-Haus Stuttgart<\/strong><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein szenisches Literaturprojekt von und mit Eunike Engelkind Als Goethe nach dem Ende der Napoleonischen Kriege 1814 von Weimar in seine Geburtsstadt Frankfurt reiste \u2013 nach 17 Jahren zum ersten Mal wieder \u2013 , hatte er einen Schatz bei sich: Die \u201eDivan\u201c genannte Gedichtsammlung des persischen Dichters Hafis, der im 14. Jahrhundert gelebt hatte. Auf [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":10,"menu_order":2,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-446","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/eunike.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/446","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/eunike.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/eunike.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eunike.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eunike.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=446"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/eunike.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/446\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":969,"href":"https:\/\/eunike.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/446\/revisions\/969"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eunike.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/10"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/eunike.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=446"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}