Willkommen auf meiner Website!

Hier erhalten Sie einen Einblick in mein künstlerisches Schaffen.

Künstlerisch tätig zu sein indem ich das, was mich selbst an Themen berührt, ergreift und innerlich bewegt, selbst in Bewegung zu bringen, indem ich es Ihnen als Zuschauer nahe bringen darf, empfinde ich als Glück und Herausforderung, dem ich gerne nach komme… Ich erzähle Geschichten, springe in Rollen, lasse Aschenbrödel lebendig werden oder verwandle mich in Frida Kahlo oder wenns sein darf auch in den Wolf…

Schauen Sie sich also gerne auf meiner Website um, nehmen Sie bei Fragen Kontakt zu mir auf  – und selbstverständlich freue ich mich am meisten, wenn ich Sie bei einer meiner Veranstaltungen begrüßen darf! Termine werden immer wieder aktualisiert!
Übrigens: Leider muss ich die Kommentare-Funktion ausstellen, da man sonst zugespamt wird. Aber über persönliche Nachrichten an eunike [at] eunike.de freue ich mich umso mehr!

Eunikered

Dieser Eintrag wurde am 1. Januar 2017 veröffentlicht.

Frida Kahlo in Göppingen

 

Vielen Dank an Jens-Peter Wagler für die Fotos und an den LafT-BW!

Göppingen, 10. September 2017

 

Dieser Eintrag wurde am 12. September 2017 veröffentlicht.

Presseartikel über „Frida Kahlo~…“ in der Backnanger Zeitung

Vielen Dank für die detailierte Rezension meines Programms an Elisabeth Klaper! Freue mich sehr! Genau vier Jahre nach dem tollen Artikel über „Das Käthchen von Heilbronn“ an Goethes Geburtstag!

http://www.murrhardter-zeitung.de/node/1067540

 

Der Schmerz als Inspirationsquelle

Eunike Engelkind fesselt Zuschauer mit Solotheaterstück über die Malerin Frida Kahlo bei ihrem Auftritt in Murrhardt

Frida Kahlo (1907 bis 1954) war eine in jeder Hinsicht außergewöhnliche, ja revolutionäre Frau. Trotz ihres von Krankheit, Verletzungen und Schmerzen bestimmten Alltags sprühte die mexikanische Künstlerin vor Lebensfreude und wird in ihrer Heimat wie eine Heilige verehrt.

Eunike Engelkind verkörpert in ihrem Solotheaterstück Frida Kahlo und erschafft ein einfühlsames und gleichzeitig temperamentvolles Porträt der mexikanischen Malerin. Foto: E. Klaper

Von Elisabeth Klaper

MURRHARDT.In ihrem neuen Solotheaterstück „Frida Kahlo: Wozu brauche ich Füße, wenn ich Flügel habe? – Aus dem Leben einer außergewöhnlichen Malerin“ stellt die Stuttgarter Schauspielerin Eunike Engelkind zentrale Ereignisse und Schlüsselerlebnisse aus der Biografie der Künstlerin szenisch und tänzerisch beschwingt dar. Mit feurigen mexikanischen Melodien und Rhythmen begleitet sie der brasilianische Gitarrist Pedro Cerca, der zurzeit in Stuttgart Pädagogik studiert. Die beiden sind auf Einladung des „Freundeskreises Hohenstein – Hilfe im Alter“ in Murrhardt zu Gast. Eunike Engelkind fasziniert die Zuschauer, im Festsaal des Seniorenhauses Hohenstein durch ihr überzeugend lebendiges, natürliches und authentisches Spiel. Mit starken Emotionen verkörpert die Solokünstlerin einfühlsam und temperamentvoll zugleich die Persönlichkeit der Malerin. Zudem schlüpft sie sekundenschnell in die Rollen anderer wichtiger Personen, indem sie ihre Gestik und Mimik, die Lagen und Nuancierung der Klangfarben ihrer Stimme virtuos variiert.

Ausgangspunkt des von Engelkind selbst kreierten Stücks ist Allerseelen: Den „Dia des los Muertos“, Tag der Toten, feiern die Mexikaner als fröhliches Fest, denn für sie „fängt mit dem Tod etwas Neues an“. So erscheint die Seele Frida Kahlos und erzählt aus ihrem Leben, zuerst in einem weißen Kleid, dann legt sie nach und nach immer buntere, prächtigere Kleidungsstücke, Kopfputz und Schmuck an. Mit oft kritischen Anmerkungen zu aktuellen Themen zeigt Frida Kahlo, dass sie auch im Jenseits auf dem Laufenden ist über alles, was auf der Welt geschieht. Zugleich weist sie so auf die Mythologie der Azteken hin, die an die Wiedergeburt der Seele glaubten.

Fridas Vater war Deutscher und Fotograf, der historische mexikanische Baudenkmäler und vielfältige Landschaften aufnahm, ihr Freund und ihre Muse „Señor Dolor“, der Schmerz. „Er half mir, meine Ängste zu überwinden und daran zu wachsen.“ Als Kind erkrankte sie an Kinderlähmung, worauf ihr rechtes Bein verkrüppelte, dennoch hatte sie große Pläne. Sie wollte Medizin studieren und Ärztin werden. Doch 1925 geschah „das schlimmste Ereignis meines Lebens“: Ergreifend schildert die Schauspielerin, wie Frida Kahlo einen schrecklichen Unfall erlitt. Ein Zug stieß mit ihrem Schulbus zusammen, „eine Eisenstange durchbohrte mein Rückgrat“, dazu erlitt sie so viele Knochenbrüche und Verletzungen, dass sie zahlreiche Operationen über sich ergehen lassen musste. Nach einem besonders schwierigen Eingriff 1944 blieb sie monatelang in einem Gipskorsett ans Bett gefesselt. Das war für sie ein unglaubliches Martyrium, wie ihr Selbstporträt mit Korsett eindringlich vor Augen führt – von Eunike Engelkind stimmig und berührend dargestellt.

Aber Frida Kahlo verlor ihren Lebensmut nicht, sondern verarbeitete diesen furchtbaren Schicksalsschlag. „Ich wollte beweisen, dass ich fähig war, es zu schaffen.“ Als sie Malutensilien bekam, begriff sie dies als große Chance, ihr künstlerisch-kreatives Potenzial umzusetzen.

Sie brachte sich selbst das Malen bei, pflegte ihre Schönheit und kleidete sich mit der farbenprächtigen Tracht ihrer Heimat. Ihre Bilder, in denen sie ihre körperlichen und seelischen Zustände darstellte und „denen ich Unsterblichkeit verleihen wollte“, gleichen Einträgen ins Tagebuch ihres Lebens. Denn sie war davon überzeugt, dass ihr Schicksalsweg vorherbestimmt war. Nur wegen des Unfalls konnte sie Malerin werden.

Kurz erzählt Eunike Engelkind auch von Frida Kahlos Achterbahn-Beziehung zum damals berühmtesten Maler Mexikos und Schürzenjäger Diego Rivera, ihrem „zweiten Unfall, Göttergatten und kleinen Jungen zugleich“. Er war um einiges älter und nicht unbedingt attraktiv, besaß aber Charme und eine magische Aura, darum schwärmte die Malerin für ihn. Als er im Auftrag der Regierung ein historisches Wandbild in ihrer Schule malte, bat sie ihn: „Diego, sieh dir meine Bilder an und sag mir, ob ich Talent habe und weitermachen soll.“ Der Künstler begutachtete Fridas Werke und war überrascht von ihrem Können: „Mädchen, du musst unbedingt weitermachen!“, motivierte er sie. Die Ehe geriet indes zum Fiasko: Während er sie mit anderen Frauen betrog, revanchierte sie sich mit Seitensprüngen und ließ sich 1939 scheiden.

Die Malerin liebte die Vielfalt und Fruchtbarkeit der Natur: Liebevoll pflegte sie Pflanzen und Haustiere in und um ihr „Blaues Haus“, wo sie geboren wurde und auch starb, berichtet Eunike Engelkind, die auch einige besonders aussagekräftige Bilder von Frida Kahlo ins Stück einbindet. Mit „Luther Burbank“ von 1931 protestierte die Malerin gegen die Technik der Hybrid-Pflanzenzüchtungen, die gleichnamiger Botaniker auf Menschen übertragen wollte. Das Gemälde zeigt Burbank, wie er einem Baum gleich aus einer Leiche hervorwächst. Wenige Tage vor ihrem Tod vollendete Frida Kahlo ein wunderbares Melonen-Stillleben, das die Früchte verblüffend realistisch und mit intensiv leuchtenden Farben zeigt – eine Erinnerung an die Lebendigkeit und ein Ausblick auf die Ewigkeit. Nach dem Glauben der Azteken kehren die Geister verstorbener Krieger in der Gestalt von Kolibris zurück, deren Flügel Frida Kahlos markante schwarze, geschwungene Augenbrauen in ihren Selbstbildnissen symbolisieren.

Mit lautstarkem Applaus danken die Zuschauer Eunike Engelkind für ihr eindrucksvolles und eindringliches Porträt der Malerin. Für ihr neues Solostück, zu dem sie Frida Kahlos Verletzungen und ihre heilsame Lebensfreude inspirierten, habe sie intensiv über die Künstlerin und alte mexikanische Bräuche recherchiert, dazu möglichst viele Original-Requisiten, Kostüm- und Schmuckelemente aus Mexiko übers Internet und Bekannte aus Mexiko erworben, so die Schauspielerin.

 

Dieser Eintrag wurde am 29. August 2017 veröffentlicht.

Spontane Werkstattaufführung im Lapidarium!

Lapidarium, 10. August, 18.30h. Wo bleibt sie nur?! Die Barbara! Ach, sie dachte, wenn es regnet und grade mal 16° hat, fällt ihr Auftritt aus!

Also bin ich spontan eingesprungen, und habe eine Kostprobe ohne Kostüm, Requisiten und Musiker gegeben! Das Publikum hat sich gefreut und hat so lange applaudiert, dass es mir peinlich war! Und ich bin sehr froh, dass ich diese Gelegenheit bekommen habe! So, noch zwei Wochen bis zur Premiere… ich bin sehr gelassen…

Dieser Eintrag wurde am 11. August 2017 veröffentlicht.

Förderung der LBBW Stiftung!

Ich freue mich sehr über den positiven Entschluss der LBBW Stiftung die Premiere von „Frida Kahlo ~ Wozu brauche ich Füße wenn ich Flügel habe“ zu unterstützen!

Genauso danke ich einer weiteren lieber anonym bleibenden Stiftung, die mich bei meinem Projekt unterstützt und dem Netzwerk Kulturimpuls e.V., dessen Vorsitzender, Peter Schneider, mir auch diese Internetpräsenz vor vier Jahren erstellt hat!

Die Premiere ist in vier Wochen! Demnächst stelle ich Fotos ein!

Dieser Eintrag wurde am 26. Juli 2017 veröffentlicht.

Theater-Tage im Herbst

Ich freue mich mit „Frida Kahlo“ die Theater-Tage eröffnen zu dürfen! Heute haben wir den Termin & Spielort fest gelegt:

Mi. 27. September 20:00h Kunsthaus Fischinger im Bohnenviertel Stuttgart

Darauf folgen am Michaelitag 29.9. die Asphaltstrings mit einem Tango-Programm und andere Überraschungen in der Schreinerei Zwing! Nette Schreiner mit edlem Holzinventar!

Ich freue mich!

Dieser Eintrag wurde am 27. April 2017 veröffentlicht.

Frida Kahlo Ausstellung in Baden-Baden

Vergangene Woche hatte ich endlich Gelegenheit die Ausstellung zu Gesicht zu bekommen und mit dem Leiter dieser, Herrn Gehrke, ins Gespräch zu kommen. Von ihm habe ich auch etwas erfahren über manche Traditionen der Mexikaner! Besonders schön ist die Zusammenstellung der Bilder mit dem dazu gehörigen Begleitheft, das Frida mehr Leben einhaucht als für gewöhnlich.

Übrigens wurde sie verlängert auf den 7. Januar 2018
Und vielleicht wird es etwas, im Rahmen dieser oder einer folgenden Ausstellung mein Stück aufzuführen! Freuen würde es mich außerordentlich!
Hier ein paar Bilder:

Dieser Eintrag wurde am 31. Januar 2017 veröffentlicht.

Ein gesegnetes neues Jahr!

Ich habe mir absichtlich viel Zeit genommen um kreativ sein zu können und um mich vorzubereiten auf Kommendes!

Zum Einen recherchiere und lese ich viel, und schreibe zu wenig, zumindest Inhaltliches! Aber ich schreibe!

Außerdem bereite ich einen Script vor für einen kleinen Filmdreh… In einem jungen Kameramann aus Lettland hab ich hoffentlich einen guten Künstler gefunden, der mit mir ein Showreel drehen kann, das nicht verkünstelt aussieht…

Außerdem hilft mir ein Assistent aus der Controlling-Branche noch besser durchzustarten!

Und ich freue mich auf meinen ersten Besuch auf der Künstlerbörse in Freiburg…

Ein gesegnetes neues Jahr!

Dieser Eintrag wurde am 9. Januar 2017 veröffentlicht.

Mein Logo!

Endlich hab ich mir ein Logo gestaltet!
Das Bild wurde während einer Lesung in der Galerie Fischinger von Jim Zimmermann gemacht. Bearbeitet habe ich es selbst! Bald kommen neue Flyer und Visitenkarten! Im Mittelpunkt steht Das Wort! Was sonst!

 

Dieser Eintrag wurde am 1. Januar 2017 veröffentlicht.